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 Eine kurze Weihnachtsgeschichte

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Fuchsstern
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BeitragThema: Eine kurze Weihnachtsgeschichte   So März 02, 2014 9:40 pm

wichtig
Dies war ein Wichtelgeschenk extra angefertigt für Schokopfote.
Ich hatte nicht so viel Zeit,deshalb ist dies nicht gerade die beste Kurzgeschichte geworden..
Der Prolog würde von Neelwind aus Wald-der-Katzen ein wenig überarbeitet.
Ich würde mich über Kommentare freuen und über Kritik
Eine schöne Weihnacht

Es war ein kalter eisiger Wind, der mich umkreiste. Ich nahm kaum noch etwas war, denn die Kälte, welche in mein Pelz kroch, war eiskalt. Ich sah mich um, mit einer hilflosen Suche nach Wärme, nach Unterkunft... Nach Liebe und nach Fürsorge.
Doch das einzige, was ich warnahm, war mein Atem, der in die kalte Nacht hinausdrang und bis zu den Sternen kroch.
Das Schneegestöber, das mich umgab, nahm rasch zu und ich stellte erschrocken fest, dass ein Schneesturm den Weg zu mir nahm.
Trübsalblasend und ohne jegliche Hoffnung nahm ich meinen Weg durch das Schneegestöber.
Der Schnee drang mir entgegen und die Kälte kroch mir bis hin in die Knochen, doch das machte mir nichts aus, da ich meinen Körper eh nicht mehr spüren konnte.
Ich hätte jegliche Hoffnung verloren und verzweifelt aufgegeben, hätte ich nicht ein Licht gesehen.
Ja, ich sah ein Licht, paar Meilen vor mir, hinter der Brücke mit dem tosendem Fluss.
Ich schaffte meine letzten Kräfte zusammen und ging mühsam zum Fluss herab.
Der Wind vom Flussufer wehte mir herüber und zerzauste mein Fell.
Und als ich dann  die Brücke schärfer sah, durchfuhr mir eine schreckliche Angst. Angst vor dem, was passieren könnte, wenn ich den Weg beschreiten würde, weil ich gesehen hatte, wie sie ein Reh überfallen haben und es tot hinterlassen hatten. Mir schauderte es, von meinen Ohren bis hin zu meinen erfrorenen Pfoten.
Doch durch den Fluss würde ich es nicht schaffen, trotzdem beschloss ich es zu versuchen und schlich langsam zum Ufer hinab.
Das schöne Moos tat meinen verletzten, aufgeschürften Wunden gut und plötzlich sah ich die Welt von einer ganz anderen Sicht, nicht die Hilflosigkeit, die sich in meinen Gedanken breit machte, sondern einen Funken, der die Hoffnung trug, in den seichten Himmel hinauf und weiter.
Ich atmete einmal tief durch und nahm verschiedene Gerüche war,der schöne frische Geruch am Uferrand und den stinkenden Pfad der Zweibeiner.
Ich musste zum Licht gehen, dass war es, was ich sollte und innerlich wollte, zu dem Licht, das Glück bringen konnte, zu dem Licht, was mich von meinem leidvollen Dasein befreien würde, das Licht, das nur paar Meilen hinter der Brücke war.
So beschloss ich weiterzumachen. Ich werde für mein Leben zu kämpfen und schritt entschlossen ans Ufer heran.
Das Wasser umspülte meine Pfoten und mein Gesicht verzog sich, schnell zog ich meine Pfote aus dem Wasser.
Das Wasser war so eisig, dass ich trotz der Kälte meines Körpers warm vorkam.
Mir war sofort klar, dass es keinen anderen Weg gab, außer die steinige Brücke zu überschreiten. Sie ragte gespenstisch und in Nebelschwaden umhangen aus dem Eiswasser und erinnerte mich an ein Skelett eines großen Tieres.
Doch nun ging ich näher ran. Ich erinnerte mich an das Licht, an den Funken der Hoffnung. Deshalb schlug ich meine schweren Pfoten hinauf zur Brücke, die mir von weitem weniger gespenstisch vor kam als von nahem.
Ich sah das morsche Holz und die Knöpfe so an, als wären sie nicht da, als würden sie schon im Wasser sein und darauf warten, dass ich hinaufgehe und mit ihnen hineinfalle.
Doch dann erinnerte ich mich wieder an das Licht,was mich retten und mein Leben verändern würde und so begann ich einen zögerlichen kleinen Schritt.
Die Tatze langsam auf das morsche Holz hinabsetzen lassen und zu überprüfen ob sie mein Gewicht aushalten würde.
Danach folgte  noch ein kleiner Schritt und langsam musste ich zugeben, dass es gar keine Gefahr darstellen konnte.
Nun nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und schritt immer schneller voran, in der Angst, sie könnte doch noch zusammenbrechen. Ich ging immer schneller, bis ich fast rannte. Schon fast war ich an der anderen Seite angekommen...
Doch dann passierte es. Vor Entsetzen weiteten sich meine Augen und ich verfiel in eine schreckliche Starre.
Lichter kamen zum Vorschein, doch keineswegs die beruhigenden und Trost spendenden Lichter, diese schienen bedrohlich auf mich. Sie gehörten einem Monster, was immer näher auf mich zu kam.
Ich wusste keinen Ausweg. Zurück konnte ich wohl kaum, dass lag inzwischen zu weit weg und vorne war das Monster, zu meiner rechten und linken war der strömende kalte Fluss,der mich zu verschlingen versuchen würde.
Immer noch fiel mein entsetzter Blick auf das Monster, was nur noch paar Fuchslängen von mir entfernt war und keine Anzeichen machte, anzuhalten oder auszuweichen.
Die Lichter leuchteten grell und es brummte laut.
Es war zu spät, zu spät für all das was ich noch machen wollte...

Ich machte meine Augen zu,aus Angst selbst meinen Tot sehen zu können,nichts mehr sehen zu können,war besser als noch mehr des unheilvollen Grauens zu sehen: wie ich in die Tiefe des Flusses hinab gezogen würde,wie  das Wasser mich packte und untergluckerte und ich am Ende am Boden aufschlug,ohne Atemzüge ohne Herzschläge.
Nach langer Angst höhrte ich  Geräusche um mich herum,am lautesten mein Herzschlag,der immer schneller wurde,doch bald nahm ich kaum noch was war..und plötzlich erstickte das Geräusch,ich höhrte nichts mehr,außer die reißende Strömung,die aus den Fluss herausdrang.
Mein Herzschlag setzte für einige Sekunden aus und Ich sah nur Dunkelheit um mich herum,doch dann packte mich die Nehgier und schließlich öffnete ich meine Augenglieder und sah mich panisch um.
Ich sah nur aus meinem Blickwinkel das Monster und das Holzstück von der Brücke,ich schaute mich um,ich könnte es kaum fassen,ich lebte noch..mir war nichts passiert..mir..
Ich erschrak,aufeinmal spürte ich,wie  das Holz begann unter mir nachzugeben
und abbröckelte,ich versuchte mich vergeblich am Holz festzuklammern an der gegenüberliegenden Holzplatte.
Ich rutschte immer mehr aus mit meinen Krallen,die kaum noch als Krallen zu erkennen waren und mir kaum Halt boten.
Unter mir spürte ich schon die Nässe und die erschlagende Kälte.
Ich rutschte immer mehr ab,bis ich nur noch mit einer Kralle am Holz festgeklammert war.
Nun bemerkte ich,dass dieses Holzstück auch nachgab und nach einiger Zeit spürte ich das Wasser,welches meinen Körper umschlang und versuchte mich in die Tiefe zu ziehen.
Ich versuchte vergeblich an der Wasseroberfläche zu bleiben und strampelte so wie ich warscheinlich in meinen ganzen Leben nicht gerannt war.
Es erschöpfte meinen Körper erheblich und immer kam mein Kopf unter die Wasseroberfläche und ich musste versuchen wieder hoch zu kommen um Luft schnappen zu können.
Noch eine Welle schwappte über mich herab und ich versuchte mich wieder zurück an die Oberfläche zu strampeln.
Die eiserne Kälte,legte meinen Körper fast vollständig lahm und immer wieder bekam ich neues Wasser in mein Maul und musste vergeblich nach Luft schnappen.
Doch dies könnte ich wenn auch nur für einen Herzschlag,bis die nächste Welle kam und mich verschluckte.
Nach paar Sekunden wahr ich vollständig unter Wasser und könnte kaum noch wieder an die Berfläche,ich versuchte zu strampeln und strampelte um mein Leben.
Ich musste jetzt auch feststellen,das vor mir ein Stein den Weg versperrte.
Die Wellen pressten mich an ihn und ich füllte mich so,als wenn ich erschlagen würde,von den Wellen,immer wieder prellte ich gegen den Stein und ich kam erstmals nicht auf die Idee,das es meine Rettung sein könnte.
Jetzt umkam mich eine Idee,ich klammerte mich an den Felsen,und obwohl es ein stechender Schmerz war immer mit voller Wucht dagegen gepresst zu werden,klammerte ich mich fest und versuchte den Felsen hinaufzuklettern,meine Pfoten rutschten immer wieder hinab ins Wasser und als ich an der Oberfläche war,holte ich so viel Luft wie ich nur könnte und versuchte vergeblich den Felsen wieder hochzuklettern.
Nun war ich oben,ließ mich schwer zu Boden gleiten und atmete schwerfällig und so nahm ich auch kaum die Hand war,die mich trug in eine warme Atmosphäre.
Ich nahm nur noch verschwommen Umrisse war und langsam ließ ich meine Augen zufallen...



1. Kapitel

Ich sah ermüdigt auf und nahm nur die warme erhollbare Umgebung war,die mich träumen ließ.
So überwältigt war ich von der schönen Wärme,die sich um meinen Körper schlung,ich spürte nur das weiche etwas um mich herum und kuschelte mich wohlig darin ein.
Nach tiefer Überlegung wo ich hier war,holte mich der schöne Schlaf ein und ich träumte augenblicklich von dem Licht,was mich retten könnte und der schönen Wärme.Und nachdem ich diesen Satz im Traum wiederhollte,dass Licht mich retten würde,überkam mich ein Gedanke und ich erwachte erholt.
Jetzt wusste ich ganz genau wo ich mich befand,ich befand mich beim Licht,was mich schützte und träumen ließ.
Beim licht,wo ich schon immer sein wollte,beim Licht,wo ich für immer bleiben
würde,beim Licht was mich schonen würde vor allen Gefahren.

Dies konnte doch nur ein Traum sein, denn an das letzte woran ich mich erinnern konnte,war an den triefnassen Felsen,wo ich mich vergeblich niederließ.
Konnte es wirklich war sein?Jetzt hier zu sein?Es scheint alles so real,die Wärme die mein Pelz umgibt,die Erholung die mich überkommt,selbst meine Wunden scheinen verheilt zu sein.
Nun will ich es wissen,wissen ob ich wirklich beim Licht bin und so erhob ich mich,zwar langsam und schwer aber ich spürte kaum mehr den Schmerz und die Plagen.
Ich unternahm einen kleinen zögerlichen Schritt und musste feststellen fröhlichen Herzens,das es kein Traum ist.

Ich bin wirklich beim Licht,überfließt es meinen Gedanken.Nun klar bei Sinnen nahm ich jetzt alles wahr,die Umgebung und einen leckeren Geruch..es ist Frischbeute!!
Nun wo ich genauer überall hinschaute, sah es nun das Licht,das Licht,welches aus einem komischen viereckigen Ding  herausdrang und den Raum erhellte.Dieses Licht,fiel auch auf einen rundlichen Gegenstand,wo der Geruch nach Frischbeute herausdrang.
Das Licht gewährte mir also auch noch Frischbeute,besser könnte es garnicht kommen!
Und da hatte ich recht,denn wo ich näher an den rundlichen Gegenstand kam,verfiel der Geruch der Frischbeute in einen anderen komischen Geruch,der zwar auf Essen andeutete aber nicht nach Frischbeute roch.
Ich sah erniedrigt rein,doch der Hunger der in mir loderte ,war nicht zu stoppen und deshalb verschlang ich das Essen mit paar schnellen Zügen.
Es schmeckte zwar nicht so lecker,wie Frischbeute,aber man konnte es aushalten und ich war mir sicher,dass ich mich irgendwann dran gewöhnen würde.
Ich sah feierlich zum Licht auf,bis ich etwas höhrte und meine Ohren spitzte,es kam von oben?
Ich sah hoch,über mir befand sich aber nicht der Himmel,sondern eine Mauer?
Was hätte eine Mauer im Himmel verloren?
Und es wahr so als würde sich langsam etwas klären und mein Wissen sich in meinen Kopf breit machte,ich wahr nicht nur beim Licht,ich wahr such bei den Zweibeinern.
Mir hatten schon einige,die ich begegnet war,von den Zweibeinernnestern erzählt und jetzt erlebte ich es selber mit.
Das konnte doch garnicht wahr sein,ich wahr gefangen,so wie sie erzählt hatten,gefangen in einen Gefängnis wo ich nie wieder lebend rauskam.Mich packte eine Angst,als ich nun Donnergrollen von oben höhrte die immer lauter wurden und nun sah ich eine Gestalt,einen Zweibeiner vor einer Art Felswand hinabkommen.
Sie kam immer näher auf mich zu und mir sträubte der Pelz vor Angst,ich fauchte und versuchte verzweifelt einen Ausweg zu finden.
Doch zu meiner Überrraschung blieb der Zweibeiner wo sie war  und mich trafen Blicke,Blicke die auf Liebe und aufrüstete hinwiesen und nicht auf Zorn und Strafe.
Sie schaute mich liebevoll an und plötzlich gab sie einen Laut von sich.
Ich verstand kein Wort,doch es höhrte sich so an,als würde sie mir versichern wollen,dass sie nichts Böses von mir will.
Langsam näherte sie sich,und ich blieb wo ich wahr,ich zeigte keine Zeichen von Bedrohung,doch auch nicht von Freude.
Ich blieb regungslos und gab ihr keine Informationen,was ich fühlte.
Plötzlich sah ich ihr in die Augen,sie wahr nur paar Schritte vor mir ,doch plötzlich hollte sie ihre Pfote nach mir aus und wollte mich packen.
Ich sah verzweifelt nach einen Fluchtweg,doch als sie ihre Pfote(Hand) an meine Fellhaaren entlang gleiten ließ,war es schön und entspannend.
Sie krauelte mich an Stellen wo ich einfach nur Träumen konnte und mir würde langsam klar,dass sie mein Besitzer waren,wo von Hauskätzchen mir berichtet haben.Jetzt erinnerte ich mich als diese Hauskätzchen außerdem noch sagten ,dass ihre Hausleuten sie schön pflegten und versorgten,auch wenn man Alt wurde.Würde diese Zweibeinerin mich auch pflegen und versorgen bis ich zum en Sternen wandeln würde?Wenn ja dann sollte ich bleiben,wo ich jetzt als hat und mein Ableben genießen.
Genau,das würde ich tun und entschied  mich auch  dafür,ich ließ sie mich kraueln und hochnehmen und streicheln bis in die Nacht,als sie mich in eine Art weiches Moosbüschel legte,was aber keins war.
Nun schlief ich ruhig ein mit einem Traum von ihr,einem Traum,indem sie mich beschützte vor allen Gefahren und pflegte.

_________________
FARNI IST TOLL

Fuchsstern lodert wie eine Flamme,eine Flamme die die Ewigkeit beinhällt.
Gast,du bist die kleine Flamme,die mich am leben hält.
Danke mein Freund!


Die Flamme lerht dir nur eins:Sei offen für andere,gehe nicht nach Äußeres und treffe keine Vorurteile!Denn sie sind auch Freunde,Freunde die dich am Leben halten!


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